Wie ist meine IP-Adresse?

Öffnen Sie diese Seite und sehen Sie Ihre IPv4- und IPv6-Adresse, Ihren Internetanbieter, Ihren ungefähren Standort und die Informationen, die Ihre Verbindung preisgibt. Alles wird in Ihrem Browser angezeigt.

Ihre öffentliche IP

Wird geprüft…

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IPv4-Adresse
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IPv6-Adresse
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ISP / Organisation
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ASN
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Ungefährer Standort
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Zeitzone
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Cloudflare-Rechenzentrum
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TLS-Version
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WARP
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Der Standort ist ungefähr: Er stammt aus Netzdaten, nicht aus GPS.

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    Was ist eine IP-Adresse?

    Eine IP-Adresse (Internet Protocol) ist die Nummer, die Ihre Verbindung in einem Netzwerk kennzeichnet. Ohne sie könnte keine Webseite, keine E-Mail und kein Video den Weg zu Ihrem Gerät finden: Jedes Datenpaket trägt die Adresse des Absenders und des Empfängers. Ihr Internetanbieter weist Ihnen eine Adresse zu, meist für Ihren Anschluss, und sie kann sich mit der Zeit ändern.

    Es gibt zwei Versionen: das ältere IPv4 und das neuere IPv6. Die meisten Verbindungen nutzen noch IPv4, doch immer mehr Netze betreiben beide parallel. Diese Seite zeigt, welche Adresse Webseiten tatsächlich sehen – nicht nur die Adresse, die sich Ihr Gerät selbst gibt.

    IPv4 und IPv6: der Unterschied

    Eine IPv4-Adresse besteht aus vier Zahlen von 0 bis 255, etwa 203.0.113.42. Der IPv4-Adressraum umfasst rund 4,3 Milliarden Adressen und ist seit Jahren aufgebraucht; deshalb setzen Anbieter auf gemeinsame Nutzung (CGNAT) und auf IPv6.

    Eine IPv6-Adresse wird in Hexadezimalzahlen geschrieben und durch Doppelpunkte getrennt, zum Beispiel 2001:db8:4a1::1. Sie bietet einen gewaltigen Adressraum und macht das Teilen einer Adresse grundsätzlich überflüssig. Unterstützt Ihre Verbindung IPv6, sehen Webseiten möglicherweise gleichzeitig eine IPv6- und eine IPv4-Adresse. Das ist normal und bedeutet nicht, dass zwei Anschlüsse vorhanden sind.

    Manche Verbindungen erhalten gar kein IPv6 oder nur innerhalb des lokalen Netzes. Diese Seite zeigt an, ob eine öffentliche IPv6-Adresse erkannt wurde, und erklärt den angezeigten Zustand.

    Was Ihre IP-Adresse verrät

    Ihre IP-Adresse verrät vor allem, wer Ihre Verbindung bereitstellt und – ungefähr – von wo aus sie ins Netz geht.

    • Ihren Internetanbieter oder den Betreiber des Netzes, dargestellt als autonomes System (ASN) mit Organisationsnamen.
    • Einen ungefähren Standort: Land, Region, Ort und Zeitzone, geschätzt aus Registern und IP-Routen. Die Schätzung liegt oft einige Kilometer daneben, manchmal deutlich mehr.
    • Die Art der Verbindung: mobil, privat oder geschäftlich, je nachdem, welches Netz die Adresse ankündigt.

    Ihre IP-Adresse nennt weder Ihren Namen noch Ihre Postanschrift oder Ihre Hausnummer. Sie zeigt auch nicht, welche Seiten Sie aufrufen, denn der Datenverkehr ist per HTTPS verschlüsselt. Die besuchte Webseite sieht jedoch Ihre Adresse, so wie sie die aller anderen Besucher sieht. Zusammen mit Cookies oder Verfahren zur Geräteerkennung (Fingerprinting) lassen sich daraus Besuche über mehrere Sitzungen hinweg verknüpfen. IPVitals setzt dagegen keine Cookies und speichert keine IP-Adressen: Ihre Adresse erscheint in Ihrem Browser. Besuche zählen wir nur aggregiert über unseren eigenen Dienst, ohne Adresse und ohne Profil.

    Öffentliche und lokale Adresse

    Verwechseln Sie die hier angezeigte öffentliche Adresse nicht mit der lokalen Adresse Ihres Geräts.

    • Öffentliche Adresse: die Adresse, die das Internet sieht. Sie kommt von Ihrem Internetanbieter oder von dem Zugangspunkt, den Sie nutzen.
    • Lokale (private) Adresse: die Adresse, die Ihr Router im eigenen Netzwerk vergibt, etwa 192.168.1.24 oder fe80::c8a1. Jedes Gerät im Haushalt hat eine, und sie ist im Internet nicht erreichbar.
    • Der Router übersetzt mit NAT zwischen beiden: So teilen sich mehrere Geräte eine einzige öffentliche Adresse.

    Deshalb zeigt Ihr Smartphone eine andere lokale Adresse als diese Seite, und deshalb können mehrere Geräte im selben Haushalt gleichzeitig dieselbe öffentliche Adresse nutzen.

    Kann man die IP-Adresse verbergen?

    Sie können Ihre IP-Adresse verbergen. Die Methoden unterscheiden sich jedoch darin, was sie leisten.

    • VPN: leitet den Datenverkehr über einen Zwischenserver. Webseiten sehen die Adresse des Servers, nicht Ihre. Ihr Anbieter sieht nur, dass Sie ein VPN verwenden, nicht welche Seiten Sie besuchen.
    • Proxy: einfacher als ein VPN, oft nur für den Browser und HTTP geeignet; je nach Einrichtung ist der Schutz lückenhafter.
    • Tor: leitet den Verkehr über mehrere Stationen und schützt die Anonymität stärker, dafür ist das Surfen deutlich langsamer und manche Seiten sind gesperrt.
    • Mobilfunk: Ein Netzwechsel, etwa per Tethering, ändert oft die Adresse, verbirgt aber nichts vor Ihrem Mobilfunkanbieter.

    Keine dieser Methoden ist perfekt: Leaks (WebRTC, IPv6, DNS), Cookies und die Anmeldung an einem persönlichen Konto können einen Besuch weiterhin einer Identität zuordnen. Prüfen Sie mit dem Leak-Test, was Ihr Browser tatsächlich preisgibt.

    Häufige Fragen

    Warum ist mein Standort nur ungefähr?

    Der Standort wird aus Routing-Daten und Adressregistern geschätzt, nicht per GPS. Er kann auf den regionalen Sitz Ihres Anbieters, eine Nachbarstadt oder sogar ein anderes Land zeigen, wenn ein VPN im Spiel ist. Betrachten Sie ihn als Hinweis, nicht als genaue Position.

    Kann sich meine IP-Adresse ändern?

    Ja. Privatanschlüsse erhalten oft eine dynamische Adresse, die sich nach einer Trennung, einem Routerneustart oder nach einigen Stunden bzw. Tagen ändert. Geschäftsanschlüsse haben häufiger eine feste Adresse. In Mobilfunknetzen wechselt sie besonders oft.

    Ist eine öffentliche IP-Adresse für sich genommen gefährlich?

    Nein. Wer Ihre IP-Adresse kennt, kann Sie damit weder direkt identifizieren noch auf Ihren Computer zugreifen: Ihr Router blockiert eingehende Verbindungen standardmäßig. Die Adresse dient vor allem der ungefähren Verortung und dem Wiedererkennen, solange sie unverändert bleibt.

    Warum habe ich zwei IP-Adressen?

    Weil Ihre Verbindung IPv4 und IPv6 parallel nutzt oder weil Sie eine öffentliche und eine lokale Adresse haben. Beides ist normal: Diese Seite zeigt für beide Protokollversionen die von außen sichtbare öffentliche Adresse.

    Was ist CGNAT?

    Wegen des knappen IPv4-Adressraums setzen manche Anbieter mehrere Anschlüsse hinter eine gemeinsame öffentliche Adresse, mit einem Zwischenbereich wie 100.64.0.0/10. Mehrere Haushalte teilen dann die von Webseiten gesehene Adresse; das erschwert Portweiterleitungen und kann die Reputation einer Adresse beeinflussen.

    Verbirgt der private Modus meine IP-Adresse?

    Nein. Der private Modus löscht beim Schließen Verlauf und Cookies, die Verbindung bleibt aber dieselbe: Webseiten sehen Ihre gewohnte IP-Adresse. Nur eine Zwischenstation wie VPN, Proxy oder Tor ersetzt sie.

    Was ist der Unterschied zwischen ISP und ASN?

    ISP bezeichnet Ihren Internetanbieter. ASN ist die Nummer des autonomen Systems, also des im Internet angekündigten Netzes – oft das des Anbieters, manchmal aber das eines Unternehmens, einer Hochschule oder eines Hosters. Der angezeigte Name zeigt also, wer die Adresse tatsächlich verwaltet.

    Warum zeigt die IP ein anderes Land, wenn ich ein VPN nutze?

    Der VPN-Server wird zur Quelle Ihres Datenverkehrs: Webseiten sehen seine Adresse und damit sein Land. Das ist das erwartete Verhalten. Erscheint bei aktivem VPN weiterhin Ihr Heimatland, prüfen Sie die IPv6- und WebRTC-Hinweise im Leak-Test.